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Schächten,

Schächten,

04.07.2013 16:38

es kommt die Frage auf, ob Ausländer in Deutschland wesentlich mehr Rechte haben als die Einheimischen. Eine alt bekannte Regel ist, dass man sich den Gepflogenheiten des Landes anzupassen hat


Schächten,

es kommt die Frage auf, ob Ausländer in Deutschland wesentlich mehr Rechte haben als die Einheimischen. Eine alt bekannte Regel ist, dass man sich den Gepflogenheiten des Landes anzupassen hat. Ausländer in Deutschland brauchen das nicht, sie ziehen vor Gericht und argumentieren, wenn wir dies oder jenes nicht dürfen, ist unsere Existenz und Menschenwürde gefährdet. Schon wird entschieden: Man darf. Ohne Rücksicht auf Leid, Tierquälerei und die gesetzlich manifestierte Einstellung der meisten Deutschen zum Schächten.

Wenn es heißt, ja die Ausländer arbeiten für uns, stimmt das auf den ersten Blick schon. Aber sind sie denn uneigennützig gekommen, um uns zu helfen? Nein, sie kamen, um hier Geld zu verdienen, eine Existenz aufzubauen, ihre Familie in ihrer Heimat zu unterstützen. Kurz und gut, sie kamen, um bequem und sicher leben zu können. Aber anpassen, nein, das nur sehr begrenzt. Man erzwingt sich hier Rechte. Wem wundert es, wenn die Deutschen alternative Parteien mit obskuren Programmen wählen.

Was nutzt der Tierschutz, der Kampf für die Tiere, was die Verankerung des Tierschutzes im Grundgesetz? Hier nichts! Alles umsonst, alles vergebens!

Mit jedem Tag entwickeln wir uns zurück ins Steinzeitalter. Man könnte meinen, wir meißeln Symbole in Steine.

Jahrzehnte wurde für das Verbot des Schächtens gekämpft. Es ist belegt, wie grausam das Sterben dieser oft laienhaft umgebrachter Tiere ist. Aber das bleibt egal, Hauptsache ist doch, dass der Ausländer das bekommt, was er will. Wenn wir in der Türkei wären, wenn wir Wünsche hätten, die nicht der Landesnorm entsprächen, riskierten wir sofort den türkischen Knast. Aus Sicht der Muslime seltsamerweise zu Recht. Aber das ist ja was anderes. Ausländer in Deutschland haben scheinbar oberste Priorität!

Ausländerkriminalität steigt, auch wenn einige Politiker das herunterspielen wollen. Sonderwünsche in Bezug auf Tierquälerei, damit angeblich zwingenden religiösen Vorschriften in Deutschland gefolgt werden kann, führen zum Untergang des Kulturguts, das große – weltweit anerkannte - Dichter und Denker hervorbrachte.



Was dürfen wir Deutschen im eigenen Land ausleben? Unsere Trauer, dass wir keine Rechte mehr haben? Dass wir uns fremden Kulturen unterordnen müssen? Auf Schutz durch Parteien, Politiker und selbst „unabhängige“ Richter können wir nicht bauen!



Silvia-B





http://www.freiland.or.at/wissen_schaechten.php

Pro und Contra Schächten
Wir vom Freilandverband wollten wissen, ob das Schächten tatsächlich Tierleid verursacht und welche religiösen Vorschriften dahinter stehen.

Schächten ist ein Reizthema. Es emotionalisiert, polarisiert und wird nicht selten für ideologische Zwecke missbraucht. So sind auch in der Diskussion um ein bundesweites Schächtverbot in Österreich wissenschaftlich fundierte, sachliche Aussagen selten.

Was ist Schächten?
Unter Schächten versteht man das rituelle Schlachten von Tieren. Bezweckt wird das möglichst rückstandslose Ausbluten des Tieres, da der Genuss von Blut im Judentum und Islam verboten ist. Die Tötung erfolgt unbetäubt mittels eines speziellen Messers mit einem einzigen Schnitt quer durch die Halsunterseite, in dessen Folge die großen Blutgefäße sowie Luft- und Speiseröhre geöffnet werden. Es ist Teil des jüdischen und des moslemischen Ritus (aus Wikipedia).

Religiöse Begründung
Die religiöse Begründung des Schächtgebotes ist sowohl im Judentum als auch im Islam nicht ganz unumstritten. Das liegt daran, dass eindeutige Vorschriften über das Betäuben vor dem Schlachten in den religiösen Grundlagentexten fehlen, da zur Zeit ihrer Niederschrift diese Praxis noch gar nicht bekannt war.

Schonend oder Tierquälerei
Während die Deutsche Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. der Meinung ist, dass das Schlachten von Tieren ohne Betäubung zu erheblichen Schmerzen und Leiden führen kann, sehen Vertreter der jüdischen und islamischen Religionsgemeinschaften das Schächten als die schonendste Art der Schlachtung an und argumentieren, dass etwa der Transport oder das Abladen der Tiere weitaus größere Tierschutzprobleme aufwerfen.

Restblutgehalt
Ein Hauptargument für die Durchführung der Schächtung, nämlich das bessere Ausbluten nach der Schlachtung, konnte bislang durch keine wissenschaftliche Untersuchung belegt werden. Verschiedene Messungen zeigten, dass ein Restblutgehalt von 1-2% sowohl für geschächtete als auch für nicht geschächtete Schlachtkörper normal ist.

Unangemessene Diskussion?
Der Verzehr und damit das Schlachten von großen Tierzahlen an sich verursacht vielfältiges Tierleid. Angesichts dessen sollten wir uns fragen, ob dem Schächten in der öffentlichen Diskussion nicht ein Stellenwert zukommt der hinsichtlich der vielen noch ungelösten Tierschutzfragen etwas unangemessen ist. Ob die ausnahmsweise Gestattung von Schächtungen unter strengen Auflagen (schonende Fixierung, geschultes Personal, unverzügliche Betäubung bei Komplikationen etc.) einen akzeptablen Kompromiss zwischen Tierschutz und freier Religionsausübung darstellen könnte sei dahin gestellt.

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  • Erstellt von Silvia In der Kategorie Allgemein am 04.07.2013 16:38:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 04.07.2013 16:38
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Kommentare
  • Silvia
    02.08.2013 07:49

    SCHÄCHTEN die barbarischste Tierquälerei!!! - in Sachen Polen

    Offene Anmerkung zu untenstehendem Mail-Verkehr:

    Die Antwort von MdB Goldmann/FDP (Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz!!!) ist symptomatisch. Ein solches, wie hier vorliegendes schlicht volksverdummendes, sophistisches Geschwätz zur TS-Problematik Schächten, wird von ihm seit Jahren im Namen der FDP unter die Leute gestreut.

    Er, wie die FDP im Ganzen, ist total unbelehrbar was Belange des Tierschutzes betrifft. Dies ist wichtig gerade jetzt vor den Bundestagwahlen unmißverständlich festzuhalten: Wahltag ist Zahltag für Politikerversagen - hier jahrzehntelanges Versagen der FDP!!!

    Die FDP - absolut unwählbar für Menschen, die auch nur ansatzweise dem Umwelt-, Natur-, und Tierschutz , zumindest etwas Beachtung schenken wollen.
    Jede der anderen etablierten Parteien in Berlin (namentlich seien die Grünen benannt) setzt sich zumindest etwas in Teilbereichen für Tierschutz ein - bei der FDP herrscht hier bestenfalls nur ein Vakuum.
    Meistens tritt die FDP mit brachialem Einsatz als "Bremsklotz" auf. Dies muß in diesem Zusammenhang unmißverständlich festgehalten werden.

    Mehr zur Schächtproblematik siehe: http://www.fellbeisser.net/news/polen-ve...en#SlideFrame_1 und http://www.pro-iure-animalis.de/dokument...erdruck_www.pdf und http://tierschutz-union.de/?p=597
    Mehr zum allgemeinen Politikerversagen unserer Politikerkaste siehe: http://hallo-nachbar.info/?p=10072

    Ulrich Dittmann / 1.8.2013

    "Sie werden es nicht glauben, aber es gibt soziale Staaten, die von den Klügsten regiert werden; das ist bei den Pavianen der Fall" (Konrad Lorenz, 1903-1989)


    ----- Original Message -----
    From: UT-UD, H.v.F.
    To: 'Goldmann Hans-Michael Laptop'
    Sent: Thursday, August 01, 2013 2:02 PM
    Subject: AW: SCHÄCHTEN die barbarischste Tierquälerei!!! - in Sachen Polen

    Sehr geehrter Herr Goldmann,

    wir können es gar nicht in Worten ausdrücken,

    wenn wir Ihre Einstellung zum Schächten beantworten sollten.

    Ihrer Auffassung „Die Religionsfreiheit ist ein sehr hohes Verfassungsgut.“

    können wir nicht folgen, wenn es um die Abwägung zwischen Tierschutz und Religion geht.

    Nur zu Ihrer Kenntnis: Alle Tiere fühlen so wie wir Menschen Schmerz und Leid, Kummer und Wehmut und sollten deshalb auch wie Menschen behandelt werden!

    Wären Sie auch dafür, wenn eine ausländische Religion es vorschreibt, Menschen betäubungslos zu schächten? Ganz sicher nicht – da wäre es Meuchelmord, doch an Tieren begangen, stimmen Sie aus religiösen Gründen zu!!!

    Sie sollten sich in Grund und Boden schämen!!!

    Nicht nur Polen hat es uns vorgemacht, wie wir uns Tieren,

    die unsere Brüder sind, gegenüber verhalten müssen!

    Eine Religion, die übrigens niemals das Schächten ohne Betäubung vorschreibt,

    gibt es nicht – es ist reine Erfindung sadistisch geprägter Menschen!

    Und ehe wir Ihnen eine kleine Abhandlung zur Kenntnis bringen,

    möchten wir Sie darauf hinweisen, das eine Religion,

    die so barbarisch lediglich nur vorgetäuscht wird,

    darf und kann für uns Deutsche keine Akzeptanz finden! Noch etwas für Sie,

    zur Erweiterung Ihres Wissens, was Sie sich zu Herzen nehmen sollten:

    Polit- und religionsfanatische Muslime reisen hier ein, fordern offen Sonderrechte für betäubungsloses Schächten von Tieren und trampeln hier ohne Scheu auf den Gefühlen der Ureinwohner herum.

    Doch Toleranz ist keine Einbahnstraße.

    Von Tierschutzseite muß der Zugang von Bevölkerungsgruppen zwangsläufig sehr skeptisch gesehen werden, die eine hier bislang unbekannte Tierquälerei im Gepäck tragen – wie betäubungsloses Abmetzeln von Tieren.

    Und man braucht als Einheimischer wegen dieser Einstellung auch kein schlechtes Gewissen haben. Mit übelsten Tierqualpraktiken (Massentierhaltung, Tierversu-che etc.) sind wir in Deutschland wahrlich zu Genüge geschlagen.

    Es wäre aus Tierschutzsicht schlicht schizophren, Menschen, die weitere zusätzliche Varianten von Tier-Qualzufügungen nach hier einschleppen und praktizieren, freudig zu begrüßen.

    So beispielsweise Muslime, die entgegen dem regulären Tierschutzgesetz und entgegen hier geltenden Normen, vorsätzlich Tiere qualvoll betäubungslos abmetzeln (wollen), nicht gerade mit Sympathie überschüttet werden – müssen diese Bevölkerungsgruppen das auch aushalten.

    Zu durchsichtig, wenn dann von diesen (mangels stichhaltiger Argumente) entrüstet – auf schlicht inflationäre Art und Weise – aufgejault und die Ausländerfeindlichkeits-oder Antisemitismuskeule hervorgekramt wird.

    Wenn also die FDP die Religion über den Schutz der Tiere stellt,

    ist diese Partei für uns nicht wählbar –so einfach ist das!!!

    Grüß Gott

    Harald von Fehr

    Kooperationsleiter

    Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands

    Tüttleber Weg 13

    99867 Gotha/Thür.

    Tel.:(03621) 400766 u. 506610

    Fax:(03621) 506611

    Fax- u. Sprachnachrichten =

    Unified Messagin: 032121259991

    E-Mail: harald.von-fehr@tierschutz-union.de

    Internet: http://www.tierschutz-union.de

    Mitglied "Allianz für Tierrechte"

    Mitglied „Aktionsbündnis jagdfreie Natur"

    Ansprechpartner im Netzwerk bundesweiter Tierschutz-Notruf 0700 58585810

    Von: Goldmann Hans-Michael Laptop [mailto:hans-michael.goldmann.lt@bundestag.de]
    Gesendet: Donnerstag, 1. August 2013 11:46
    An: harald.von-fehr@tierschutz-union.de
    Betreff: AW: SCHÄCHTEN die barbarischste Tierquälerei!!! - in Sachen Polen

    Sehr geehrter Herr von Fehr,

    vielen Dank für Ihre E-Mail zum Thema Schächten.

    Die FDP hält am grundsätzlichen Verbot des Schächtens fest, sieht es aber als verfassungsrechtlich notwendig an, einen Ausnahmetatbestand wie er im Tierschutzgesetz formuliert ist, beizubehalten, um dem hohen Gut der Religionsfreiheit Rechnung zu tragen. Die Religionsfreiheit ist ein sehr hohes Verfassungsgut. Dies bedeutet insbesondere, dass sich der Staat aufgrund seiner Neutralitätsverpflichtung einer Wertung der religiösen Pflichten zu enthalten hat. Weiterhin darf keine generalisierende Betrachtung der religiösen Vorschriften angelegt werden, sondern es muss auf den Einzelfall eingegangen werden.

    Um dem Verbraucher eine bewusste Kaufentscheidung zu ermöglichen, ist die Einführung einer verpflichtenden Kennzeichnung betäubungslos gewonnen Fleisches wünschenswert.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans-Michael Goldmann, MdB

    ---

    Büro Hans-Michael Goldmann, MdB

    Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

    Deutscher Bundestag

    Platz der Republik 1

    11011 Berlin

    Tel.: (030) 227 73811

    Fax: (030) 227 76711

    E-Mail: hans-michael.goldmann@bundestag.de

    Internet: http://www.michael-goldmann.de

    Von: Carolin Krieger - Büro Goldmann - MdB
    Gesendet: Montag, 22. Juli 2013 09:26
    An: Goldmann Hans-Michael Laptop
    Betreff: WG: SCHÄCHTEN die barbarischste Tierquälerei!!! - in Sachen Polen
    Wichtigkeit: Hoch

    -------

    Büroleiterin und Referentin für Verbraucherschutz und Ernährung

    Hans-Michael Goldmann, MdB

    Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

    Deutscher Bundestag

    Platz der Republik 1

    11011 Berlin

    Tel: 030/227-73811

    Fax: 030/227-76711

    Internet: http://www.michael-goldmann.de

    Von: UT-UD, H.v.F. [mailto:harald.von-fehr@tierschutz-union.de]
    Gesendet: Sonntag, 21. Juli 2013 20:01
    An: UT-UD, H.v.F.
    Betreff: SCHÄCHTEN die barbarischste Tierquälerei!!! - in Sachen Polen
    Wichtigkeit: Hoch

    Sehr geehrte Damen und Herren Volksvertreter und Medienmacher!

    Zu unserem gestrigen Schreiben an Sie, zur größten Tierquälerei, die sich Menschen haben einfallen lassen, dem Schächten, noch ein Nachtrag, den Sie sich zu Herzen nehmen sollten! Lediglich damit Sie alle erkennen, welcher barbarischen Quälerei unserer Mitgeschöpfe Sie alle sich mit Ihrem Schweigen und unterlassenem Handeln mitschuldig machen!

    Volksvertreter und Medien sollten endlich handeln – zum einen das Tierschutzgesetz ändern und keine Ausnahmen für das Töten ohne Betäubung mehr zulassen
    zum anderen die Öffentlichkeit wahrheitsgemäß über die barbarischen Machenschaften
    der Menschen gegenüber unseren Mitgeschöpfen ausreichend informieren.

    Politik und Medien sind es den Menschen in unserem Land bereits lange schuldig!!!

    Im Namen der Tierschutz-Union und aller Menschen, die sich noch etwas Mitgefühl gegenüber anderen Lebewesen erhalten haben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Harald von Fehr

    Kooperationsleiter

    Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands

    Tüttleber Weg 13

    99867 Gotha/Thür.

    Tel.:(03621) 400766 u. 506610

    Fax:(03621) 506611

    Fax- u. Sprachnachrichten =

    Unified Messagin: 032121259991

    E-Mail: harald.von-fehr@tierschutz-union.de

    Internet: http://www.tierschutz-union.de

    Mitglied "Allianz für Tierrechte"

    Mitglied „Aktionsbündnis jagdfreie Natur"

    Ansprechpartner im Netzwerk bundesweiter Tierschutz-Notruf 0700 58585810


    SCHÄCHTEN - IN SACHEN POLEN

    Die Nachrichten über den mit großer Mehrheit des polnischen Sejm (Bundestag) beschlossenen Verbots des Schächtens im Lande sind hocherfreulich, ein highlight in diesem Jahr und respektieren die Wünsche und Forderungen der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung. Sie vermitteln den Eindruck einer funktionierenden demokratischen Kultur, nach der der Wille der Mehrheit zu entscheiden hat und nicht der Sonderwunsch kleiner Minderheiten in Aufoktoierung unerträglicher ethischer Verfehlungen, die weder in den jeweiligen Verfassungen, noch in den kulturellen Erben verankert sind. Menschenrechte sind nicht beliebig teilbar und erstrecken sich auch auf die Mehrheiten, die den Anspruch besitzen, psychisch unverletzt ihre Leben zu gestalten und überdies den Gottesstaat einschließlich Tieropfern vehement ablehnen.

    Einmal mehr exponieren sich die Medien unisono, als einzig meinungsbildende 4. Gewalt, in der Berichterstattung durch Verharmlosung, geradezu in Verniedlichung, des grauenvollen Vorgangs des Schächtprozesses systemimmanent als Werkzeuge der Befürwortung übelster, vorsätzlicher, Tierquälereien, so diese den Vorstellungen und Forderungen archaischer Praktiken entsprechen, die angeblich von dem einen und dem anderen Gott, einem von zehntausend Göttern, gewünscht werden und als Vorbedingung von zu erweisender Gnade im Nachhinein von den Gläubigen als unverzichtbar, ja, als Lebensgrundlage angesehen werden.

    Das gläubige Individuum quält Gottes Schöpfung bis zum Tode und erwartet als Gegenleistung die Belohnung mit dem verbrieftem Einzug in eines der Paradiese.

    Die Entscheidung sei umstritten, das polnische Volk „spaltend“ gewesen. Eine Beleidigung der Religionen und deren Vertreter. Rücktrittsdrohungen sollen die Revision des Volksentscheids einleiten. Millionen an Wirtschaftsgut gehen unverzeihlich verloren. (Tierquälerei als Wirtschaftsgut) Der Verweis auf das immerfort scharfe Messer, als einzige Linderung, darf nicht fehlen. (Das Individuum mag entscheiden, ob es dem Messer, oder der Rasierklinge den Vorrang für die eigene Kehle einräumt.

    Mal nachdenken und vorstellen) Eine Verletzung der „Freiheit der Religionsausübung“. Unverzeihlich. Rassistisch. Auch der Bolzenschuß sei ähnlich tierquälerisch. Mithin also jede Art der Betäubung. Der Tenor der Bemühungen der Medien ist bekannt und soll hier nicht vertieft werden. Dagegen ein Originalzitat – „Die anständigen Menschen haben entschieden“.

    Kein religiöses Gesetz der Juden und der Moslems verpflichtet diese, Fleisch zu essen. Etliche religiöse Gesetze verpflichten beide Gläubige zum schonenden Umgang mit den Mitlebewesen. Die EU hat in Reaktion auf die Forderungen der Mitgliedsbevölkerungen den Handel und die Einfuhr von tierquälerischen Produkten gesetzlich verboten und den Weg zu einer tierschützerischen Politik eingeschlagen. Obligatorische Haltungsbedingungen für sogenannte „Nutztiere“ wurden erlassen und befinden sich im Durchsetzungsprozeß.

    Tierschutz ist auf der politischen Bühne aller EU Mitgliedsstaaten angekommen. Alle Mitgliedsstaaten haben Tierschutzgesetze erlassen. Tierschutz ist zu einer politischen Forderung in Wahlkampfauseinandersetzungen geworden.
    Schächtverbote sind in Dänemark, Norwegen, Schweden, Island, Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein, Monaco, Polen, Niederlande, durchgesetzt worden. Schächten ist in der Türkei verboten und wird im Libanon freiwillig nur nach Betäubung durchgeführt.
    Schächten ist in Deutschland ebenfalls verboten, wird jedoch wohlwollend von der Bundesregierung entgegen derer eigenen Gesetze geduldet. Entgegen der Wünsche von 86 Prozent der Bevölkerung.
    Eine Volksabstimmung würde zum unverzüglichem Verbot führen.

    In Anwesenheit von Wissenschaftlern und in Dokumentierung wurden im Schlachthof Frankfurt Main Schächtversuche durchgeführt –

    Das Schaf wurde mit Ketten fixiert und in Rückenlage gedreht. Die Kehle und der Hals wurden mit einem langem Messer aufgeschnitten, so daß der Kopf den Halt verlor und nach hinten sank. Das Blut schoß aus Venen und Arterien, gerann jedoch sehr bald, so daß nachgeschnitten werden mußte, den Blutstrom zu erhalten. Es wurde sechs Mal nachgeschnitten. Nach fünfzehn Minuten wurde das Schaf auf die Beine gedreht und entfesselt. Der Kopf klappte wieder in die Originallage. Das Schaf stand auf zitternden Beinen und begann sofort auf den Ausgang des Raumes zuzustreben, wo es an der Tür zusammenbrach und starb.

    „Abgehärtete Schlachter der Anstalt weigerten sich, diese Quälereien auszuführen.“

    Hier eine lapidare, geraffte Beschreibung des Schächtvorgangs.

    Physiologisch stellt sich der Ablauf komplexer dar. Das Hirn wird über im Halswirbelbereich befindliche Adern bis zum Kollaps des Blutkreislaufs mit ausreichend Sauerstoff versorgt und stellt den Betrieb erst dann ein, wenn aus der Halswunde kein Blut mehr austritt, somit der Vorgang des Entblutens seinen Zweck erfüllt hat. Bis zum finalen Eintritt des Todes reagiert das Hirn unverändert. Das heißt, das Opfer, um nichts anderes handelt es sich, ist sich des Vorgangs bis zum Schluß voll bewußt!!!

    Der aus der Speiseröhre aufquellende Mageninhalt gelangt mit dem Blutstrom in die Lungen und führt zu Erstickungsanfällen und Krämpfen. (Dr. Hartinger, Unfallchirurg)

    Diese Dokumentation, unter anderen, einer Unzahl an anderen, wurden den Medien seit 20 Jahren kontinuierlich zur Kenntnis gebracht. Die beständigen Verharmlosungen unterliegen damit dem bewußtem Vorsatz der Täuschung.

    Döner ist halal. Mithin Schächtfleisch.

    BWM

  • merche
    19.07.2013 16:05

    Silvia Du kannst heute nicht mehr behaupten, das das Schlachten des "Nutzviehs" in den Schlachthäusern Humaner ist !!! Das gilt nicht mehr. Es gibt Schlachthäuser, da werden die Tiere nicht einmal mehr getötet, bevor sie zerteilt werden.
    Viele Tiere in den Schlachthäusern werden vorher entsetzlich gequält. das kann von den Tieren, die geschächtet werden, nicht behauptet werden.

    BEIDES ist Tierquälerei !!!
    Warst Du jeh in den letzten 5 Jahren in einem Schlachthaus ??? Glaub mir, das ist viel schlimmer !!!!

  • Silvia
    18.07.2013 17:53

    Schächten ist grausam , weil die Tiere elendig krepieren. Kultur hin oder her, das darf nicht sein. Das ist Tierquälerei im höchsten Grade

  • merche
    18.07.2013 15:48

    "schächten" ist ein Thema, zu dem ich mich bis heute NIE geäussert habe.
    Ich habe die meiste Zeit meines Lebens im Ausland verbracht und habe deshalb ganz andere Ansichten.

    Hier möchte ich jedoch einmal einen Denkanstoss geben:

    Beim "schächten" handelt es sich um den Schlachtvorgang bzw. das Zubereiten der Nahrung, die diese
    Menschen aufnehmen möchten.
    Jedes Volk hat seine Sitten und Gebräuche, die teilweise uralt sind.

    Wenn Deutsche im aussereuropäischen Ausland leben, wo man Schlangen, Echsen, Heuschrecken und anderes Getier ißt, würde niemand dort verlangen, das die Deutschen das auch tun, sondern die Deutschen würden das essen, was sie aus ihrer Heimat gewohnt sind... und sie würden es entsprechend behandeln und zubereiten.
    ............schächten ist nichts anderes.

    Das es uns nicht zusagt, weil wir einer anderen Kultur entstammen, steht auf einem ganz anderen Blatt, aber zu argumentieren, das dieAusländer sich anpassen müssen (in dieser Hinsicht) würde doch in Wirklichkeit bedeuten, das Deutsche sich im Ausland auch anpassen müssten.

    WER bitte möchte Heuschrecken, Schlangen u.a. essen ?????????????ß



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