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Animal Hoarding

Animal Hoarding

08.07.2013 08:29

Wie unterschiedlich doch alles innerhalb Deutschlands gehandhabt wird, lässt mich immer wieder erstaunen.


Wie das Hundedrama in Liebenwerder entstehen konnte, wird wohl ein Rätsel bleiben.



Die Hunde waren mit Sicherheit nicht von einem Tag zum anderen da. Wieder einmal spielen auch hier Ignoranz, Desinteresse und Herzlosigkeit eine Rolle. Warum wurde nicht beizeiten Hilfe angeboten? Amtstierarzt und Behördenbedienstete wussten bescheid, da sich Anwohner regelmäßig über Gestank und Lautstärke (Bellen) beschwerten. Wie unterschiedlich doch alles innerhalb Deutschlands gehandhabt wird, lässt mich immer wieder erstaunen. Denunziert jemand einen Nachbarn, einfach nur aus Gemeinheit oder sonstigen Beweggründen, ist der Amtstierarzt umgehend zur Stelle. Auch Ordnungsämter greifen sofort ein. Es wird nicht lange gefackelt, weg mit den Tieren. Das funktioniert immer und immer wieder. Ohne eine vernünftige Begründung und obwohl es den Tieren gut geht. Sie bekommen Zuneigung, sie sind immer gut versorgt. Aber dem Nachbarn ist dieser Mensch ein Dorn im Auge, also muss man ihn anzeigen. Um Punkte beim Volk zu machen, handeln die Behörden nach Gutdünken, zum Leid der Tiere und des Menschen.



Hier war der Fall umgekehrt, niemand hat sich um die Frau, die ja letztendlich als Auffangstation für die Hunde betrachtet wurde, gekümmert. Kein Anwohner, obwohl ja alle so tierlieb tun, war in der Lage, dieser Frau zu helfen. Kein Verein hielt es für nötig, entsprechende Hilfe zu leisten. Man hat gewartet bis alles eskaliert, damit man wieder mal ein Opfer hat, auf dem man kräftig herumtreten kann. Hinterher heuchelt man Entrüstung über diese erbärmliche Hundehaltung, beziehungsweise allgemeine Tierhaltung: „Diese Tierqualen, das furchtbare Tierelend, oh Gott, wie schlimm!“. Aber geholfen hat keiner! Diese ach so tierlieben Menschen haben jahrelang zugesehen, wie sich das Tierleid steigert. Wo war da die angebliche Tierliebe?



Beizeiten helfen, beizeiten spenden und vieles andere mehr, wäre ohne weiteres möglich gewesen. Stattdessen wird letztendlich die Frau in die Psychiatrie gesteckt mit der Begründung, sie ist krank, „Animal Hoarding“ nennt man das. Wir Tierschützer wissen alle: Wenn einmal klar ist, wo man sich seiner Tiere entledigen kann, werden sie dort über den Zaun geschmissen, angebunden, oder man wird bedroht:“ Entweder sie nehmen das Tier, oder ich setze es aus“, ist die Devise. Denn ins Tierheim bringen, geht ja auch nicht, das kostet ja Geld. Ein Tier ist eben kein Pfennig wert.



Das Hundedrama in Liebenwerder ist kein Einzelfall. Die „tierlieben“ Deutschen, schaffen sich ständig Tiere an und entsorgen sie kurze Zeit später. Es finden sich Menschen, die alles geben, um diesem armen Tier oder diesen armen Tieren zu helfen. So geht es fast allen Tierschützern, leider sind wir irgendwie für viele ein Ärgernis. Selbst in Fernsehsendungen heißt es: „Die Tierschützer“. Natürlich mit einem abfälligen Unterton. Wie viel Arbeit und Geld von vielen so tierlieben Menschen verwendet wird, weil der größte Teil der Bevölkerung verantwortungslos, brutal und egoistisch mit Lebewesen umgeht.



Wir Tierschützer bekommen leider viel zu wenig Zustimmung, Hilfe und Einsatz. Ich hoffe stark und innig, dass die Bevölkerung, statt zu kritisieren, endlich mal hilft, damit unsere Mitbewohner sich auf uns Menschen im positiven Sinne verlassen können. Denn „Animals Hoardin“, hat wohl fast jeder Tierschützer, oder?



Silvia-B.

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Berlin (ots) -

Spektakulärer Einsatz für die AKTE-Reporter: Gemeinsam mit
Hundefängern, Polizei und Feuerwehr machen sie sich im Morgengrauen
auf den Weg nach Liebenwalde. Das Ziel: der Hof von Gisela V.,

die
hier mit einem Riesenrudel aus Husky- und Schäferhundmischlingen
lebt. Das Gelände soll zwangsgeräumt werden.

Was zunächst wie ein Routine-Auftrag aussieht, erweist sich als
Albtraum. Knapp 250 verwahrloste Vierbeiner streunen über das
heruntergekommene Gelände. Die Hundehalterin ist völlig überfordert.
Mehr noch: Überall auf dem Hof finden sich Tierkadaver, Skelette,
kranke Tiere. Die Helfer stapfen durch einen Matsch aus Hundekot und
Fellresten, holen aus Erdhöhlen diverse Hunde und Welpen. Auch
zahlreiche verletzte und abgemagerte Pferde konnten vor dem sicheren
Tod bewahrt werden. Gisela V. selbst steht unter Schock: Die
Amtsärztin und eine Sozialarbeiterin bringen sie zum Rettungswagen.
Immer wieder droht sie sich umzubringen, wenn man ihr die Hunde
nähme. Symptome für eine Krankheit, deren Namen kaum einer kennt:
Animal Hoarding - wenn Menschen zwanghaft Tiere sammeln...

AKTE war exklusiv dabei, als der Hof geräumt wurde. Mehr über die
dunkle Seite falsch verstandener Tierliebe zeigt Sat.1 am kommenden
Donnerstag in AKTE 06.


Originaltext: SAT.1.
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=6708
Pressemappe via RSS : feeoRunCMD('call','0',null,0);return skype_tb_stopEvents();" onmouseout="javascript:skype_tb_imgOnOff(this,0,'0',false,16,'');" context="+49.30.2090-2385">+49.30.2090-2385 / Fax +49.30.2090-2388
e-mail helga.hoernle@sat1.de
Bildmaterial über Sat.1 per ISDN: Telefon +49.30.2090-2390 oder -2395

Sat.1 im Internet: www.sat1.de und und www.presse.sat1.de

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  • Erstellt von Silvia In der Kategorie Allgemein am 08.07.2013 08:29:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 08.07.2013 08:33
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Kommentare
  • Yvonne
    22.02.2014 19:48

    Huhu Silvia und Co. :-),

    ich habe keine dicke Stereoanlage und auch keinen
    Geschirrspüler....und am liebsten hätte ich so ein
    wunderschönes altes Telefon, aus Marmor oder so..
    weisst Du, eben so ein altes stabiles Teil...
    Handys sind nicht so mein Ding..und so weiter..
    aber das Internet..das ist schon super..da findet man
    Menschen, wie Dich..Euch..

    Lieben Gruß und schlaft alle gut..ich werde Dir noch Fotos von uns
    schicken..Du ich gehe am Zahnfleisch..seit 7 Monaten keinen Urlaub gehabt..


    Yvonne

  • Yvonne
    22.02.2014 19:38

    Hallo Silvia,

    das tut mir leid..mit den beiden Rüden...Du, ich denke, da ist die Kastration
    ganz wichtig...von allen Tieren, die man so hat...ob Hund oder Katze..usw....
    Mensch, wenn man so kämpft für die Tiere, dann will
    man natürlich Harmonie erreichen..

    Du, Silvia, ich möchte und werde es immer wollen, so lange ich
    lebe, die Welt retten wollen, das geht ab er leider nicht...
    doch viele Tiere, die kann ich retten...ja, das kann und werde ich.

    Grüßelchen
    Yvonne

  • Silvia
    20.02.2014 08:25

    Gerne würde ich irgendwo gemütlich mit Mann und Tiere leben. Man braucht nicht so viel um zufrieden zu sein.. Man passt sich ja immer allem an. In der Großstadt ist das so, dicke Stereoanlage, ohne Geschirrspüler geht gar nichts mehr usw. Was ist das eigentlich für ein trauriges Dasein?
    Ja, nun stell dir vor heute am Morgen 4.30 Uhr fangen meine beiden großen Rüden an sich zu beißen. Wir aus dem Bett raus wie Irre, die anderen vier Hunde haben gleich mitgemacht. Also ein beißendes, knurrendes Hundeknäul mitten in der Nacht. Die Lautstärke, ojeeeeeeeeee der nächste Ärger kommt bestimmt. Bis wir die auseinander gebracht haben hat gedauert. Überall Blut und ich finde keine Bisswunden bei den Hunden. Vielleicht kam das Blut aus der Schnauze, Benno humpelt aber er hat den Streit angefangen. Der hatte den Bentor eh schon laufend angemacht, das war also fällig. Nun ist es hier ruhiger als auf einen Friedhof. So ein Zank kommt ganz selten vor aber du siehst auch sowas ist nicht generell auszuschließen. Benno ist nicht kastriert und Bentor ist kastriert.
    Bentor ist der Braune – ein Bardino aus Spanien
    Benno der Schwarze, er will unbedingt Chefchen sein – geht aber nicht Chef bin ich (Rudelführer)

    Grüßelchen Silvia

  • Yvonne
    19.02.2014 18:34

    Hallo Silvia,

    auf der Alm gelebt...ich melde mich erst jetzt, weil ..ach, Du weisst schon..
    auf der Alm zu leben muss doch auch noch immer wunderbar sein..ich stelle
    es mir jedenfalls so vor...weisst Du, ich habe es mal geschrieben, ich komme
    aus Oberschlesien, bin in Gleiwitz geboren..Du, es war auch damals so
    für mich: es war ein Paradies, obwohl man eigentlich nicht viel hatte..
    ganz bescheiden gelebt hat..
    Mein Opa, all seine Tiere, die Tierliebe, Tauben, die einfach rumfliegen
    konnten, wie sie wollten usw...das war - und das stellt man heute erst
    recht fest - es war wirklich ein kleines Paradies auf dieser Mutter Erde..

    Hmm..Achso..und die kleine, meine Flocke, sie lebt sich langsam aber supergut
    ein...meine dritte Katze..meine Buben...alle beide können Therapiekater
    werden :-)..so etwas von clever...gehen in ihr Zimmer rein...bewegen sich langsam
    und gemütlich...und beide finden sie toll...und die kleine Prinzessin thront oben
    auf ihrem Sideboard und hin und wieder faucht sie und brummt...na klar..
    noch ein bisschen Zeit braucht sie...auch die Kater..aber es läuft eigentlich
    sehr gut...Gott sei Dank, keine Aggressionen...ich hoffe, Ostern sind sie
    so richtig vereint..;-)

    Lieben Gruß
    Yvonne

  • Silvia
    15.02.2014 09:47

    Die Idee ist schon Klasse, man könnt so viel bewirken. So müsste es sein - Jung, alt, Tiere ,Kinder gehören ja eh zusammen. Ich habe lange im Allgäu gelebt , da ist das auf der Alm immer noch so. Die kennen die Probleme die wir haben gar nicht. Das war dort sooo toll, hätte bleiben sollen. Aber durch den Mauerfall habe ich mich leiten lassen……………………………..ich Idiot.

  • Yvonne
    14.02.2014 18:19

    Mensch Silvia,

    willst Du nicht nach Mettmann kommen? :-)

    Du, jetzt ganz ohne Quatsch, weisst Du (vielleicht liest das hier
    auch die Biggi), ich habe viel nachgedacht und auch gelesen über ein
    Zusammenleben mit "Alt und Jung"..auf einem z.B. "verlassenen" Bauernhof, wo man
    mit vereinten Kräften und natürlich auch Finanzen (ohne
    Geld geht ja nun mal nix...), etwas aufbaut, wo alte, junge
    Menschen und Kinder zusammen mit den Tieren leben, sich
    gegenseitig versorgen und lieb haben, ich weiss
    es gibt schon so einige Beispiele..und es funktioniert..

    Es wäre so toll, würden sich noch mehr Menschen so finden und
    zusammen gegen die Kälte der Welt vorgehen..denn Ihr Lieben,
    machen wir uns nichts vor, die Welt verändert sich nicht zum
    Positiven...eher ganz anders..und darüber bin ich sehr traurig..
    und eigentlich gibt es so viele andere Menschen, die genauso
    denken..

    Liebe Grüße
    Yvonne

  • Silvia
    13.02.2014 17:56

    Ganz klar, für seine Lieblinge hält man das schon aus

  • Brigitte Schucht
    13.02.2014 16:21

    Hilfe, dass ist ja schlimm ! nee bin froh - so wie es hier ist !
    na dann heißt es ja wirklich für Euch - Augen auf und durchhalten ! immer schön an die Tiere denken, die Kulleraugen danken s mit Hundeblick !
    LG Biggi

  • Silvia
    13.02.2014 13:43

    Hast du ein Glück. Hier leben nur Denunzianten und ne Menge Tierquäler Hier hat man nur Ärger – naja irgendwann sind wir hier weg. Die scheißen sich hier untereinander an und das ständig – Ekelhaft sage ich dir.

  • Brigitte Schucht
    13.02.2014 07:02

    man o man - da habe ich ja bisher noch richtig richtig Glück gehabt ! der ganze Ort hier um mich herum weiß, dass ich vieeeeele Hunde habe und helfe wenn Not entsteht. mir hat gottseidank noch keiner Tiere übern Zaun geworfen....ich blieb bisjetzt verschont davor. habe Visitenkarten überall ausliegen, bin total bekannt und alles ist hier rundum ruhig und sauber ! gottseidank....was ich sagen will ist - "Kopf hoch als Tierschützer und weiter kämpfen - die Tiere brauchen uns ! auch wenn man schlechte Info s hört oder erlebt - mein Handeln lautet grundsätzlich - " weiter " !
    es gibt sehr viele Egoisten, " ja Leute das stimmt " leider - und es gibt auch viele Menschen die wirklich nur Sch.....im Kopf haben , aber es gibt auch Menschen wo der Tierschutz funktioniert, obwohl sie selbst keine Tiere wollen ! .....ich kann eigentlich hier im Örtchen nur positiv berichten ! habe Hilfe und Verständnis für mein tierisches Leben. viele viele Menschen hier ziehen den Hut und geben mir super Feedback... mein sehr ungewöhnliches Leben, welches ich führe - zeigt mir dass offene Gespräche und Aufklärungen oft, sehr oft zum Ziel führen ! Okey , nicht jeder teilt diese Art von leben, aber damit kann ich umgehen - solche Leute meide ich , oder versuche immer immer wieder ein Gespräch heran zu tragen....ich versuche negativ geprägte Leute mit einzubeziehen....
    Ich bin von früh bis spät für meine Schützlinge da.....egal was kommt - dafür stehe ich - das verteidige ich - !
    mein eigenes Leben , bzw. mein altes erstes Leben habe ich lange schon aufgegeben und jetzt - mit den Tieren - bin ich glücklich !
    Animal Hoarding entsteht wirklich , wenn dieser Mensch - in guter Absicht denkende Mensch - sich zurück zieht, kein Nachbar mal hinguckt, keiner mit anpackt - **nun gut , man muss sich allerdings auch helfen lassen -
    Animal Hoarding Leute sind oft auch kranke Leute mit großem Helfer Herz ......die garnicht merken, was sie da tun....

  • Yvonne
    12.02.2014 18:10

    Bachblüten...daran hat eine sehr gute Bekannte von mir nicht/ absolut Null geglaubt..
    aber es hat geholfen..der "aggressive Kater" wurde sehr ausgeglichen und jagte nicht
    mehr dem jungen Tier nach..welches sie aus schlimmsten Bedingungen aufgenommen
    hat..

    Zufall?? Vielleicht..aber die Natur hält diverse Kräfte bereit..davon bin ich
    überzeugt..

    Grüßle
    Yvonne

  • Silvia
    12.02.2014 15:05

    Bachblüten, der übelste Quatsch überhaupt. Auch ich habe viel darüber gelesen, wer sowas seinen kranken Tieren gibt ist ein Tierquäler.

  • Yvonne
    12.02.2014 14:55

    ..liebe Silvia,

    ja, das stimmt...jeder ist sich selbst der Nächste...leider
    ist das meistens und gerade beim Tierschutz so..
    ..Flocke ist für mich auch schon so ein Beispiel...ein Beispiel
    von vielen...
    ich vermute, irgendwer entdeckte unsere Futterstelle
    für wild lebenden Katzen auf dem Friedhof..hier hat
    dann derjenige Flöckchen ausgesetzt...die Yvonne..also ich..
    ist auch schon eine bekannte "Marke" hier in der Umgebung..
    irgendwer hat schon gelästert,- man hätte Ratten in den
    Häusern in der nahen Siedlung der Schwarzbachstraße,-
    ob ich die denn nicht auch aufnehmen wollte?!...ich fand
    das schon gehässig...und hier handelt es sich um eine Frau,
    die seit langen Jahren von Harz IV lebt...ich habe sie
    eigentlich gemocht..sie hat einen süssen Hund..aber das
    war nicht schön gesagt von ihr..weisst Du, sie sehen nur alle zu,
    Flöckchen ist ein gutes Beispiel, aber keiner, gar keiner hat ernsthaft versucht,
    sie mitzunehmen,- sie einzufangen,- hätte ich es nicht geschafft,
    wäre sie, wenn sie überlebt hätte (ich denke, das hätte sie, der Winter
    war bei uns nicht hart dieses Jahr), dann wäre sie ganz sicher trächtig geworden
    und wir bzw. wieder ich hätte wahrscheinlich ihre Kleinen irgendwie
    kriegen müssen...

    so ist das...und ich bin mir sicher, dass wieder
    etwas passieren wird..mir wird immer wieder ein Tier in
    Not begegnen...es war so und es wird so bleiben...und ich danke
    Gott, dass ich einen guten und auch menschlich herzensguten Tierarzt
    habe...sonst wäre alles Mist...viel schwieriger...

    Flöckchen ist ganz durch den Wind..sie wird noch lange brauchen,
    um bei uns anzukommen.egal, welches Zuhause sie auch hatte..sie
    hatte eines und man hat sie einfach rausgeschmissen..das muss ja
    traumatisieren..Du, hast Du Erfahrungen mit Bachblüten?
    Ich glaube nicht so recht daran...habe ein Buch darüber...
    aber wer weiss?!

    Liebe Grüße
    Yvonne

  • Silvia
    12.02.2014 14:03

    Wenn die Leute erst wissen wo man problemlos Tiere loswerden kann, werden sie dort angebunden oder über den Zaun geschmissen und so werden es automatisch immer mehr. Und als normaler Mensch hilfst und versorgst du das Tier. Sowas sprichst sich rum – und schon ist das Problem da. Die sind ihr Problem los und du hast eins. Für die sogenannten „Gutmenschen“, die eh immer was zum nörgeln und stänkern suchen ist das ein super Anlass sich richtig auszutoben. Die die deine Tat gut finden, helfen auch nicht. Jeder ist sich selbst der Nächste. Das ist der ewige Kreislauf für den Helfenden einfach nur schlimm und so traurig. Zugreifen , helfen, Futter spenden oder ne kleine Tierarztrechnung bezahlen. Es gibt so viele Möglichkeiten – „Handeln“ ist angesagt. Es ist so leicht jemanden nieder zu treten aber es scheint für die meisten Menschen schwer zu sein zu helfen.
    Man könnte viel mehr bewirken wenn es halbwegs eine vernünftige Verständigung gäbe. Aber das gibt es nicht, also wird es immer so weiter gehen wie bisher.

  • Yvonne
    11.02.2014 18:50

    ..ja. man möchte sie alle retten,- es geht aber nur dann, wenn man es
    finanziell und zeitlich schafft...sonst artet es aus und das hat dann nicht mehr
    ganz so "normal" mit Tierliebe zu tun....man wird als Mensch überfordert und
    schafft es einfach nicht mehr weiter...so stelle ich mir das vor...ich liebe die Tiere
    sehr, aber ich kann sie nicht alle retten..leider...aber so einige..jau...das schaffe ich..:-)
    ...und ähnlich denkende Menschen wie mich, davon gibt es doch noch ganz schön viele..
    Gott sei Dank..

    Grüßle
    Yvonne

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