#1 Protest an den chinesischen Botschafter bezüglich schockierender Trends in China im Umgang mit Tieren von Silvia 03.12.2013 09:54

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Wir bitten Euch dringend, den Link des Kopp-Verlages zu öffnen und die dort aufgeführten Videos zu betrachten - nur Mut!

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...B146B3EDEFA0877

Bitte beteiligt Euch an unserem Schreiben (auch im Anhang beigefügt) an die chinesische Botschaft, indem Ihr unseren Brief kopiert, ggf. ergänzt und ihn zahlreich an die Email-Botschaftsadresse schickt. Bitte verbreitet diese unsere Initiative, postet sie und fordert Eure Empfänger dazu auf, sich an dieser Aktion zahlreich zu beteiligen. Danke!

Seine Exzellenz Wu Hongbo
Botschafter der Volksrepublik China
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin
Tel.: 030-275 88 388, Fax: 030-275 88 221
http://www.china-botschaft.de

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Biedesheim, den 21.11.2013

Betreff: Sadistische Praktiken in der Volksrepublik China





Sehr verehrte Exzellenz Botschafter Wu Hongbo,



es gibt immer mehr Menschen, die in Deutschland und Westeuropa Ängste entwickeln bezüglich diverser Mentalitäten und Bräuche unter Ihren Bürgern.

Einerseits versucht Ihr Land, westliche Standards anzustreben, den westlichen Industrienationen geradezu nachzueifern bezüglich Lebensstandard und Kultur, andererseits aber werden tiefe Gräben bezüglich moralischer Werte nicht zugeschüttet, sondern zunehmend vertieft.



Berichte über diverse Praktiken in Ihrem Land muten oft so befremdlich an, dass der Eindruck entsteht, es handele sich um Verhaltensweisen und Wesensarten von Außerirdischen oder von emotional und intellektuell defizitären oder pervertierten Vorstellungen von Kultur und Menschentum.



Es ist allen aufgeklärten Menschen bewusst, dass China in Zukunft das Weltgeschehen politisch, wirtschaftlich und sicherlich auch kulturell dominieren wird. Es kann Ihnen deshalb nicht gleichgültig sein, welch großes Befremden die Mentalität Ihres Volkes bei uns in Westeuropa auslöst – vor allem wenn es um den Umgang mit Tieren geht.



Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf den nachfolgenden Link, in dem pointiert auf die Zubereitung und den Verzehr von noch lebenden Tieren verwiesen wird, was an Grausamkeiten kaum zu überbieten sein dürfte.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...B146B3EDEFA0877



Auch andere Praktiken und „Geschäftsideen“ befremden und empören weite Teile unserer Gesellschaft, wie z. B. das Einschweißen von lebenden Tieren in Plastik, um sie sodann als Schlüsselanhänger o. ä. zu vermarkten. Etliche Petitions- und Hilferufe gehen seit Jahren immer wieder durchs Internet, die solche Vergehen in Ihrem Land anprangern.

https://secure.avaaz.org/en/petition/Pet..._Chine/?wAUFybb



Dies kann Ihnen als Vertreter der Volksrepublik China in Deutschland und Europa nicht gleichgültig sein, denn dies vergiftet nachhaltig das Vertrauen und Zutrauen unserer Bürger in Ihr Land und Ihr großes Volk. Es verdirbt jede Möglichkeit der emotionalen und kulturellen Annäherung und Verständigung unserer Völker und schürt Hass und Verachtung gegenüber Ihren Bürgern.



Sicherlich würden Sie unserem Vortragen entgegnen, dass Grausamkeiten gegenüber Nichtmenschen auch in Europa an der Tagesordnung sind, wobei wir Ihnen leider beipflichten müssen. In Europa gibt es neben Massentierhaltung und –schlachtung auch Volkssportarten, wie z. B. den Stierkampf in Spanien, die neben vielen anderen ebenfalls bare und perverse Tierquälerei darstellen.

In unseren Tierfabriken werden zum Leidwesen unzähliger Tiere und mitfühlender Menschen, schlimmste Vergehen wider die Menschlichkeit begangen, die mit nichts zu rechtfertigen sind. Und Sie können uns glauben, dass die Kräfte und das Aufbegehren unserer Bürger gegen diese Verbrechen immer stärker werden.



Doch in Ihrem Volk scheint die Empathie gegenüber nichtmenschlichen Mitlebewesen nicht ansatzweise vorhanden zu sein, was unfasslich ist und was Ihre Staatsführung besorgt machen sollte, geht es doch darum, die Völker der Welt zunehmend zu harmonisieren und Sympathie, Verständnis und Respekt vor den Bräuchen und Sitten wechselseitig zu fördern.



Wenn wir betrachten, was in China und anderen fernöstlichen Ländern Tieren angetan wird, kommen Emotionen der Verachtung zwangsläufig in uns hoch, die sich bis zur „Unfassbarkeit“ steigern können. Eingedenk der alten Kultur Ihres Landes und der herausragenden intellektuellen und wissenschaftlichen Leistungen Ihrer Nation sollten doch auch Fragen der Ethik – auch gegenüber Tieren und Natur – zunehmend Berücksichtigung finden.



„Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.“ (Mahatma Gandhi)



In Ihrem Land ist es aufgrund der Macht, die die Regierung auf sich vereint, wesentlich einfacher, die Unsitten der Verbrechen an wehrlosen Mitlebewesen, deren Leidensfähigkeit neurobiologisch nachgewiesen, der menschlichen in nichts nachsteht, durch Verbotsvorschriften und staatliche Kampagnen zu beseitigen, als dies in den westlichen Demokratien möglich ist - leider. Selbst wenn Ihrer Regierung am Wohle der Tiere und an der Beseitigung von Sadismus und Perversion im Umgang mit ihnen nichts liegen sollte, was wir nicht annehmen wollen, so wäre dies dennoch ein Gebot im Interesse der soziokulturellen Globalisierung unserer Völker auf dieser einen Erde.



In Erwartung Ihrer Resonanz und Stellungnahme, die wir über Internet zu verbreiten gedenken, bedanken wir uns bei Ihnen und hoffen, dass Sie unsere Inhalte ernst nehmen und zielführende Impulse an Ihre Staatsführung weiterleiten werden.



Mit vorzüglicher Hochachtung





AKT-INSTITUT FÜR MITWELTETHIK

gemeinnützige Gesellschaft mbH (seit 1994)



Peter H. Arras

Gründer und Geschäftsführer



Kindenheimer Straße 2

D - 67308 Biedesheim / Rheinland-Pfalz

Tel.: 0049 (0)6355/ 955609 Fax: 955806

Wir befassen uns mit der Frage, wie aus dem Täter Mensch ein menschlich Tätiger werden kann!" (P.H.A.)

http://www.akt-mitweltethik.de/

E- Mail: info@akt-mitweltethik.de




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Seine Exzellenz Wu Hongbo
Botschafter der Volksrepublik China
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin
Tel.: 030-275 88 388, Fax: 030-275 88 221
http://www.china-botschaft.de

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